Warum die Photodynamische Therapie?
Die Photodynamische Therapie mit dem Wirkstoff Verteporfin besteht aus der Kombination eines lichtempfindlichen Medikamentes mit einer sanften, nicht-thermischen Laserbehandlung.
Diese schonende Laserbehandlung verhindert Verletzungen der empfindlichen Netzhaut, nur das erkrankte Gewebe wird betroffen. Ein günstiger Aspekt der Behandlung ist der Umstand, dass die abnormen Gefäßwucherungen zerstört werden können, ohne die sensiblen Sinneszellen der Netzhaut zu beeinträchtigen. Im Gegensatz zu anderen AMD-Behandlungsformen bewirkt die Photodynamische Therapie mit Verteporfin eine Stabilisierung der Sehkraft. Mit anderen Worten: Sie kann den Verlauf der feuchten Makula-Degeneration eingrenzen und verzögern und auf diesem Weg die Sehkraft der Patienten bewahren.
Die Photodynamische Therapie mit Verteporfin kann den Verlust der Sehkraft nicht bei allen Patienten stoppen.
Folgende Nebenwirkungen wurden in Zusammenhang mit der Photodynamischen Therapie beobachtet: Hautreaktionen an der Einstich-Stelle sowie unscharfes Sehen oder Sehstörungen. 2,2% der Patienten hatten Schmerzen infolge der Infusion, Störungen des Sehvermögens traten bei 1 - 4 % der Patienten auf.
Bitte suchen Sie unbedingt Ihren behandelnden Arzt auf, wenn eine der beschriebenen Nebenwirkungen auftritt. Überprüfen Sie mit Ihrem Arzt, ob Sie unter Umständen auf einen der Bestandteile des Medikamentes sensibel reagieren, oder ob sie aus anderen Gründen für die Therapie nicht geeignet sind.
Diese schonende Laserbehandlung verhindert Verletzungen der empfindlichen Netzhaut, nur das erkrankte Gewebe wird betroffen. Ein günstiger Aspekt der Behandlung ist der Umstand, dass die abnormen Gefäßwucherungen zerstört werden können, ohne die sensiblen Sinneszellen der Netzhaut zu beeinträchtigen. Im Gegensatz zu anderen AMD-Behandlungsformen bewirkt die Photodynamische Therapie mit Verteporfin eine Stabilisierung der Sehkraft. Mit anderen Worten: Sie kann den Verlauf der feuchten Makula-Degeneration eingrenzen und verzögern und auf diesem Weg die Sehkraft der Patienten bewahren.
Die Photodynamische Therapie mit Verteporfin kann den Verlust der Sehkraft nicht bei allen Patienten stoppen.
Folgende Nebenwirkungen wurden in Zusammenhang mit der Photodynamischen Therapie beobachtet: Hautreaktionen an der Einstich-Stelle sowie unscharfes Sehen oder Sehstörungen. 2,2% der Patienten hatten Schmerzen infolge der Infusion, Störungen des Sehvermögens traten bei 1 - 4 % der Patienten auf.
Bitte suchen Sie unbedingt Ihren behandelnden Arzt auf, wenn eine der beschriebenen Nebenwirkungen auftritt. Überprüfen Sie mit Ihrem Arzt, ob Sie unter Umständen auf einen der Bestandteile des Medikamentes sensibel reagieren, oder ob sie aus anderen Gründen für die Therapie nicht geeignet sind.

